Beaver House Restaurant Statesboro

Kulinarik

Im Süden der USA gehört Essen zum Lebensstil und ist ein wichtiger Bestandteil der Kultur und gute Küche begleitet dort die Menschen ein Leben lang. So wird zu einer Babyshower traditionell Schichttorte mit Kokosnuss serviert und Angehörigen von Verstorbenen gebackener Schinken oder ein Auflauf mit grünen Bohnen überreicht. Zu Neujahr isst man üblicherweise Hoppin` John, ein Gericht mit Schwarzaugenbohnen, das Glück bringen soll. Geschlemmt wird gerne in geselliger Runde – eine Tradition, die auch heute noch zahlreiche Restaurants fortsetzen. Meist tischen sie Schüsseln mit verschiedenen Speisen auf, die unkompliziert um den Tisch herumgereicht werden. Georgias traditioneller Küche sowie edlen Tropfen können Besucher ebenso bei kulinarischen Stadtführungen oder beim Besuch von Farmen und Distillerien auf den Grund gehen.

Gerichte mit Geschichte
Kulinarische Touren
Restaurants & Cafés
Edle Tropfen
H&H Restaurant Macon

Gerichte mit Geschichte

Georgia blickt auf eine fast 300-jährige landwirtschaftliche Tradition zurück, die 1733 von den ersten Kolonisten unter General James E. Oglethorpe begründet wurde. Er ließ sich damals von den Ureinwohnern zeigen, welche Lebensmittel sie anbauen und welche Wildtiere sie jagen. Diese Methoden bildeten den Grundstein der Landwirtschaft und wurden später durch die Erfahrungen europäischer Siedler aus Schottland, Irland und Deutschland bereichert. Die Spanier brachten Schweine nach Florida, die bald ihren Weg nach Georgia und die Kochtöpfe der Einwohner fanden. Schiffe aus Afrika hatten Saaten für Reis, Okraschoten, Schwarzaugenbohnen, Kidney- und Limabohnen, Hirse, Wassermelonen und Süßkartoffeln an Bord. Das Wissen der afrikanischen Sklaven über die Kultivierung und Zubereitung dieser Sorten trug ebenfalls entscheidend zur typischen Küche des Staates bei und findet sich besonders im „Soul Food“ wieder.

Frisch auf den Tisch

Die landwirtschaftliche Vielfalt Georgias mit ihrer Fülle an saisonalen, farmfrischen Produkten, Fleisch von einheimischen Bauernhöfen und wild gefangenen Meeresfrüchten spiegelt sich auch in der lokalen Küche wider. Zu den typischen Grundnahrungsmitteln gehören gebackenes Hähnchen, Okraschoten, Blattkohl mit Eisbein oder geräuchertem Truthahn sowie alle Arten von Barbecue und Saucen. In der Regel besteht ein Gericht aus „meat & three“:  Einer Sorte Fleisch – meist Huhn, Schwein oder Rind – und drei Beilagen. Typisch sind der deftige Eintopf Brunswick Stew, Cole Slaw (Krautsalat), Kartoffelpüree, Süßkartoffeln, Maisgrütze (grits), gebratene grüne Tomaten und Gemüse wie Okraschoten, grüne Bohnen und Erbsen, Zucchini, Mais, gebackene Ringe von heimischen Vidalia-Zwiebeln oder Greens: die Blätter von Rüben, Senf oder Gemüsekohl. Dazu werden Corn Bread (Maisbrot, entweder süß oder herzhaft) und Biscuits (eine Art weiche Brötchen) gereicht. Ein Klassiker, der aus Georgias Küche nicht wegzudenken ist, sind Shrimp & Grits. Dieses Gericht besteht aus geschrotetem Mais – einer Art Polenta – die gekocht und mit Butter, Salz sowie manchmal auch Käse verfeinert wird. Dazu gibt es die feinen, süßen Shrimps, die an Georgias Küste frisch gefangen werden. Als Dessert gibt es Kokos- oder roten Samtkuchen sowie Kuchen und Cobbler mit frischen Pfirsichen oder Blaubeeren. Den Durst löscht süßer Eistee.

Brasstown Valley Shrimp & Grits | Benjamin Galland
Brasstown Valley Shrimp & Grits | Benjamin Galland
Brasstown Valley Shrimp & Grits | Benjamin Galland
Brasstown Valley Shrimp & Grits | Benjamin Galland

Frisch auf den Tisch

Die landwirtschaftliche Vielfalt Georgias mit ihrer Fülle an saisonalen, farmfrischen Produkten, Fleisch von einheimischen Bauernhöfen und wild gefangenen Meeresfrüchten spiegelt sich auch in der lokalen Küche wider. Zu den typischen Grundnahrungsmitteln gehören gebackenes Hähnchen, Okraschoten, Blattkohl mit Eisbein oder geräuchertem Truthahn sowie alle Arten von Barbecue und Saucen. In der Regel besteht ein Gericht aus „meat & three“:  Einer Sorte Fleisch – meist Huhn, Schwein oder Rind – und drei Beilagen. Typisch sind der deftige Eintopf Brunswick Stew, Cole Slaw (Krautsalat), Kartoffelpüree, Süßkartoffeln, Maisgrütze (grits), gebratene grüne Tomaten und Gemüse wie Okraschoten, grüne Bohnen und Erbsen, Zucchini, Mais, gebackene Ringe von heimischen Vidalia-Zwiebeln oder Greens: die Blätter von Rüben, Senf oder Gemüsekohl. Dazu werden Corn Bread (Maisbrot, entweder süß oder herzhaft) und Biscuits (eine Art weiche Brötchen) gereicht. Ein Klassiker, der aus Georgias Küche nicht wegzudenken ist, sind Shrimp & Grits. Dieses Gericht besteht aus geschrotetem Mais – einer Art Polenta – die gekocht und mit Butter, Salz sowie manchmal auch Käse verfeinert wird. Dazu gibt es die feinen, süßen Shrimps, die an Georgias Küste frisch gefangen werden. Als Dessert gibt es Kokos- oder roten Samtkuchen sowie Kuchen und Cobbler mit frischen Pfirsichen oder Blaubeeren. Den Durst löscht süßer Eistee.

Southern Soul BBQ | @kipphowe
Southern Soul BBQ | @kipphowe

Barbecue

Ein Pfeiler der Südstaatenküche ist das Barbecue oder einfach BBQ. Für ein gutes BBQ wird Schweine- oder Rindfleisch mariniert, über Stunden langsam auf dem Grill oder im Smoker gegart und dann mit Sauce serviert. Diese basiert meist auf Senf oder Essig und variiert von süßlich-mild über würzig bis hin zu höllenscharf. Häufig gibt es Barbecue bei Sommerfesten, etwa am Unabhängigkeitstag oder bei Gartenpartys. Sogar in der Politik des Staates Georgia spielt es eine wichtige Rolle: Jede Parlamentsperiode beginnt mit dem „Wild Hog Supper“, einem großen Wildschwein-Grillfest. Der Begriff „Barbecue Pit“ bezeichnet heutzutage ein Restaurant. Traditionell aber war ein BBQ stets ein besonderes Ereignis, das normalerweise im Freien und meist am Wochenende oder an Feiertagen stattfand. Traditionslokale können durchaus wie ein Straßenstand aussehen und häufig gibt es aber gerade dort das beste Barbecue. Die besten Barbecue Pits in Georgia zeigt dieser Link.

Drink Hall Atlanta | @drinkup_atlanta
Drink Hall Atlanta | @drinkup_atlanta

Geschmackvolles Atlanta

In Georgias Hauptstadt entführen die Atlanta Food Walks auf dreieinhalbstündige Spaziergänge zu aufstrebenden Köchen und Restaurants, die sich der heimischen Cuisine verschrieben haben. Ein Guide vermittelt Wissenswertes, während die Teilnehmer verschiedene Speisen und Getränke verkosten. Insgesamt werden sieben Restaurants angesteuert, darunter Smoke Ring Barbecue und Paschal`s, der inoffizielle Treffpunkt von Dr. Martin Luther King Jr. und seinen Gefährten während der Bürgerrechtsbewegung. Noch mehr Köstlichkeiten findet man auf dem historischen Municipal Market. Dort sollte man unbedingt einen Steak & Stout Pie bei Panbury`s Double Crust Pie probieren! Auf eigene Faust kann man wunderbar den Ponce City Market entdecken. Dies ist Atlantas neuer Hot Spot, dessen Food Hall über einen lebendigen Mix aus mehreren Restaurants und Marktständen mit regionalen und internationalen Speisen verfügt. Einen kurzen Spaziergang auf der BeltLine entfernt, vereint der Krog Street Market in einer kleinen Halle verschiedene Köche und Händler, die Lebensmittel und frisch zubereitete Gerichte anbieten. Das Gebiet um den Buford Highway in Chamblee bietet Dutzende Restaurants, in denen Küchen aus allen Ecken der Welt vertreten sind.

Feinschmeckerparadies Savannah

Die Savannah Taste Experience Food Touren steuern die besten Restaurants der Stadt an – entweder entlang der beliebtesten Squares der Stadt oder abseits ausgetretener Pfade, wo auch Gerichte, die nicht auf der Speisekarte stehen oder neue Restaurants, getestet werden können. Auf der Tour Southern Fried Expectations verkosten Teilnehmer in verschiedenen Restaurants typische Gerichte der Südstaatenküche und erfahren vom Guide Wissenswertes zum jeweiligen Restaurant sowie zur Geschichte und zum kulturellen Hintergrund von kulinarischen Klassikern wie gebackenem Hühnchen, Shrimps, Hush Puppies, Biscuits, Barbecue und den beliebten Pralines. Die Tour beginnt beim Fiddlers Crab House in der River Street und endet in der Savannah Candy Kitchen.

The Grey Savannah | @findingmeggan
The Grey Savannah | @findingmeggan
The Grey Savannah | @findingmeggan
The Grey Savannah | @findingmeggan

Feinschmeckerparadies Savannah

Die Savannah Taste Experience Food Touren steuern die besten Restaurants der Stadt an – entweder entlang der beliebtesten Squares der Stadt oder abseits ausgetretener Pfade, wo auch Gerichte, die nicht auf der Speisekarte stehen oder neue Restaurants, getestet werden können. Auf der Tour Southern Fried Expectations verkosten Teilnehmer in verschiedenen Restaurants typische Gerichte der Südstaatenküche und erfahren vom Guide Wissenswertes zum jeweiligen Restaurant sowie zur Geschichte und zum kulturellen Hintergrund von kulinarischen Klassikern wie gebackenem Hühnchen, Shrimps, Hush Puppies, Biscuits, Barbecue und den beliebten Pralines. Die Tour beginnt beim Fiddlers Crab House in der River Street und endet in der Savannah Candy Kitchen.

Lady Jane Brunswick

Auf den Spuren der Georgia Shrimps

Nur eine Autostunde von Savannah entfernt, geht man in der Hafenstadt Brunswick an Bord des Shrimpkutters Lady Jane und hilft der Crew bei einer Lady Jane Shrimpin‘ Excursion, den Fang von wilden Georgia-Shrimps, Hufeisenkrebsen, Blauen Krabben und mehr aus den Gewässern des St. Simons Sound zu bergen und zu sortieren. Auf dem Weg hinaus auf den Atlantik lassen sich oft Delfine beobachten. Entlang der Küste und im Bundesstaat gibt es vielzählige Restaurants, die Gerichte mit den süßen Georgia Shrimps servieren.

Goldene Zeiten für Gourmets

Wo früher Gold geschürft wurde, finden sich heute auf geführten Spaziergängen in Dahlonega schmackhafte Schätze. Die Savoring the Square-Tour führt in bis zu sieben der besten Restaurants und in Weinkeller, wo regionale Köstlichkeiten degustiert werden. Besuche von lokalen Künstlern, Sehenswürdigkeiten und Musikclubs werden ebenfalls auf dem anderthalb Kilometer langen Spaziergang um den Dahlonega Square angesteuert.

Dahlonega
Dahlonega

Goldene Zeiten für Gourmets

Wo früher Gold geschürft wurde, finden sich heute auf geführten Spaziergängen in Dahlonega schmackhafte Schätze. Die Savoring the Square-Tour führt in bis zu sieben der besten Restaurants und in Weinkeller, wo regionale Köstlichkeiten degustiert werden. Besuche von lokalen Künstlern, Sehenswürdigkeiten und Musikclubs werden ebenfalls auf dem anderthalb Kilometer langen Spaziergang um den Dahlonega Square angesteuert.

Georgia Olive Farms

Farmfrisch

Zahlreiche Farmen in Georgia bieten ihre Produkte zum Verkauf an oder unterhalten sogar kleine Restaurants oder Cafes. Ein Besuch vor Ort ist ein Erlebnis für Groß und Klein und ein idealer Stopp während einer längeren Autofahrt. So bietet Familie Harris im Südosten Georgia auf ihrer White Oak Pastures Farm in Bluffton Touren inklusive Lunch in einem Pavillon unter freiem Himmel an. Seit 1866 werden dort Rinder, Schafe, Ziegen, Hühner, Truthähne, Enten, Gänse und Schweine naturnah gezüchtet. Freitag und Samstagabend werden Dinner mit farmfrischen, saisonalen Produkten veranstaltet. Im nordöstlichen Clermont wird die Mountain Fresh Creamery and Glo-Crest Dairy bereits in vierter Generation betrieben. Zirka 70 Holstein-Rinder liefern frische Milch, unter anderem für Spezialitäten wie Eiscreme mit gesalzenem Karamell und Pekannüssen. Besucher können hier den Weg vom Melkstand bis in die Verkaufstheke nachverfolgen und einige Leckereien mit nach Hause nehmen. 2011 ernteten die Georgia Olive Farms bei Lakeland nach 150 Jahren erstmalig wieder Oliven östlich des Mississippis. Auf Anfrage werden dort Touren und Verkostungen angeboten.

Mercier Orchards | @em_reynaud
Mercier Orchards | @em_reynaud

Ganzjährige Touren bieten die Lane Southern Orchards in Fort Valley an, wo zwischen Mai und August Pfirsiche geerntet werden. Die Obstgärten verkaufen aber auch weitere frische Lebensmittel, die in Georgia wachsen. In der Bergregion kommen Liebhaber von Äpfeln und Beeren auf ihre Kosten. Der Highway 52, auch „Apple Alley“ genannt, führt zu Georgias Apfelhauptstadt Ellijay. Dort bieten die Hillcrest Orchards frische Äpfel, Cider, Honig, Körbe und vieles mehr. Unbedingt probieren sollten man deren süße Köstlichkeiten wie Apfelkuchen, Apfel-Cider-Donuts und die beliebten Apfelkrapfen aus der farmeigenen Bäckerei. In Blue Ridge laden die Mercier Orchards, Georgias größter Apfelgarten, zwischen August und Oktober zum selbst pflücken von Äpfeln ein. Dort können im Frühjahr und Sommer auch Kirschen und verschiedene Beeren geerntet werden. Im hauseigenen Kaffee sollte man sich den French Toast mit Erdbeeren nicht entgehen lassen.

Süße Grüße

Im Clinch County im südlichen Georgia gibt es mehr als 22,500 Bienenstöcke. Zwischen den Orten Homer und Fargo bieten acht Stationen beziehungsweise Imkereien entlang des Clinch County Honey Trail eine große Vielfalt an Honigarten- und Produkten an. In einigen Shops kann man neben verschiedensten Honigsorten wie Tupelo- oder Wildblütenhonig, auch cremig geschlagenen Honig, ganze Honigwaben oder leckere Süßigkeiten erstehen.

Franklins Honey
Franklins Honey

Süße Grüße

Im Clinch County im südlichen Georgia gibt es mehr als 22,500 Bienenstöcke. Zwischen den Orten Homer und Fargo bieten acht Stationen beziehungsweise Imkereien entlang des Clinch County Honey Trail eine große Vielfalt an Honigarten- und Produkten an. In einigen Shops kann man neben verschiedensten Honigsorten wie Tupelo- oder Wildblütenhonig, auch cremig geschlagenen Honig, ganze Honigwaben oder leckere Süßigkeiten erstehen.

Restaurants & Cafés

The Crab Shack Tybee Island | @thelucasassis
The Crab Shack Tybee Island | @thelucasassis

Von traditionell bis modern

Georgia ist bekannt für traditionelle Südstaatenküche wie Fried Chicken, Shrimp & Grits, Brunswick Stew und gebratene grüne Tomaten. Die Köstlichkeiten sind beileibe nicht alles, was Georgias Köche in ihren Töpfen zaubern, denn die Küchenkünstler setzen immer wieder zu neuen Höhenflügen an. Der Bundesstaat ist ein Mekka für Einwanderer, was sich in der Bandbreite internationaler Spezialitäten widerspiegelt. Der Kulturmix hat auch die Fusion-Küche inspiriert, die Aromen verschiedener Herkunft in ihren Gerichten vereint. Manche Restaurants geben damit der traditionellen Südstaatenküche einen neuen Dreh und kreieren Gourmetsensationen. Auch viele der traditionellen Barbecue Pits werden immer raffinierter. Eines haben jedoch die besten Menüs gemeinsam: Eine Fülle der besten Produkte aus Georgia. Und so sprießen auch die Farm-to-Table-Restaurants wie Pilze aus dem Boden. Die im steilen Aufwind begriffene Genießerszene in Städten wie Atlanta oder Savannah animiert weiterhin Spitzenköche zur Eröffnung neuer Restaurants, von denen viele in internationalen Gourmetführern hoch gelobt werden.

Bemerkenswerte Restaurants in Georgia

Gunshow, Atlanta – Chef Kevin Gillespie ist bekannt aus der TV-Sendung „Top Chef“ und kreiert typische Südstaatenküche mit einem modernen Twist.

Mary Mac`s Tearoom, Atlanta – Von der Stadt offiziell zu „Atlantas Dining Room“ ernannt, serviert das Restaurant in Midtown seit mehr als 70 Jahren traditionelle Spezialitäten. Besonders berühmt ist es für sein Backhähnchen.

Local 11 Ten, Savannah – Einen Block vom Forsyth Park im historischen Viertel entfernt, wartet das Restaurant am Abend mit einem erstklassigen Dining-Erlebnis auf. Smarte Küche, Gastfreundlichkeit und modernes Design inklusive.

The Grey, Savannah – Der einst in Schwarz und Weiß getrennte Busbahnhof wurde in ein schickes, einladendes Fine-Dining-Restaurant verwandelt. Als Ableger und Hommage an die Geschichte der Thekenrestaurants eröffnete zudem eine lässigere Version – The Grey Market, im Stil der typischen New Yorker Corner Stores.

Mrs. Wilkes Dining Room, Savannah – Tagtäglich zur Mittagszeit stehen die Menschen Schlange vor dem unscheinbaren Restaurant in Mrs. Wilkes Boarding House, wo schon halb Hollywood und Barack Obama gespeist haben. Die Tische biegen sich unter Platten mit gebackenem Hähnchen, Süßkartoffelmus, Schwarzaugenbohnen, Gumbo mit Okraschoten, Maismuffins und Biscuits.

The Grey Market Savannah | @jispe
The Grey Market Savannah | @jispe

The Georgian Room, Sea Island – Das Restaurant ist das einzige in Georgia, das vom Magazin “Forbes” mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde und gilt als eines der Besten im Bundesstaat.

Southern Soul Barbecue, St. Simons Island – An einer ausgedienten Tankstelle gart Pitmaster Harrison Sapp sein Barbecue-Fleisch ganz langsam bis es weich und saftig ist. Für seinen Brunswick Stew erhielt er sogar eine Auszeichnung.

The Crab Shack, Tybee Island – Fangfrisch Meeresfrüchte, vor allem Königskrabben kommen hier nicht frittiert, sondern gedünstet und ohne großen Schnick-Schnack in rauen Mengen auf die rustikalen Tische inmitten traumhafter Sumpflandschaft.

Weaver D’s Delicious Fine Foods, Athens – Das bei den Einheimischen von Athens beliebte Restaurant gelangte zu Weltruhm durch die Band R.E.M., die ihr Album “Automatic For the People“ nach dem Motto des Restaurants benannten.

Heirloom Cafe & Fresh Market, Athens – Im Boulevard-Viertel von Athens tischt das Farm-to-Table-Cafe frische Küche auf und ist zugleich ein Markt für Gourmets.

H&H Soul Food, Macon – Seit 1959 serviert das Lieblingsrestaurant der Allman Brothers Band sein berühmtes Soul Food.

Fincher‘s Bar-B-Q, Macon – Das Barbecue des traditionellen Restaurants ist so außerirdisch gut, dass es am 22. November 1969 auf der NASA Space Mission STS-33 serviert wurde.

Whistle Stop Cafe

Whistle Stop Cafe, Juliette – Das kleine Cafe im winzigen Örtchen Juliette spielte die Hauptrolle im Film „Grüne Tomaten“. Neben grünen Tomaten und Barbecue locken auch Devotionalien aus dem Film zahlreiche Besucher an.

Blue Willow Inn, Social Circle – Wie in frühere Zeiten zurückversetzt fühlen sich Gäste in dieser altwehrwürdigen Villa, die ein Buffet mit bester Südstaatenküche auftischt.

The Bulloch House Restaurant, Warm Springs – Das Restaurant serviert typische Südstaatenspezialitäten: Hähnchen und Klöße, frittierter Wels und gebackener Schinken, Süßkartoffelsoufflé und Unmengen an Gemüse.

Yesterday Café, Greensboro – Das Magazin “Southern Living” kürte das Café zu einem der besten Plätze zum Kuchenessen im Süden der USA. Sängerin Carrie Underwood orderte gar 300 Stück des Buttermilchkuchens für ihre Hochzeit.

Revival, Decatur – Getreu den Gepflogenheiten der Südstaatenküche setzt Chefkoch Kevin Gillespie auf erntefrische Produkte und führt die Familientradition fort.

Buckner’s Family Restaurant, Jackson – Auch nach drei Generationen bereitet das Restaurant jeden Morgen sämtliche Speisen frisch zu. Fleisch und Gemüse werden täglich angeliefert und kommen gebraten, geröstet oder geräuchert auf den Teller.

The Dillard House, Dillard – Das Dillard House ist vor allem für seine traditionelle Küche berühmt, die Family-Style serviert wird. Wer eine Unterkunft in der idyllischen Bergregion oder ein ruhiges Plätzchen auf der Terrasse sucht, wird dort ebenso fündig.

The Smith House, Dahlonega – Neben üppigen, köstlichen Menüs, im Family-Style serviert, besticht das zugehörige Inn mit neu renovierten Zimmern im Haupthaus und im gemütlichen Kutschenhaus.

Eine komplette Übersicht zu Restaurants in Georgia finden Sie unter diesem Link auf unserer englischen Webseite.

Fried Green Tomatoes, Whistle Stop Cafe
The Grey Market Savannah | @jispe
The Grey Market Savannah | @jispe

Bemerkenswerte Restaurants in Georgia

Gunshow, Atlanta – Chef Kevin Gillespie ist bekannt aus der TV-Sendung „Top Chef“ und kreiert typische Südstaatenküche mit einem modernen Twist.

Mary Mac`s Tearoom, Atlanta – Von der Stadt offiziell zu „Atlantas Dining Room“ ernannt, serviert das Restaurant in Midtown seit mehr als 70 Jahren traditionelle Spezialitäten. Besonders berühmt ist es für sein Backhähnchen.

Local 11 Ten, Savannah – Einen Block vom Forsyth Park im historischen Viertel entfernt, wartet das Restaurant am Abend mit einem erstklassigen Dining-Erlebnis auf. Smarte Küche, Gastfreundlichkeit und modernes Design inklusive.

The Grey, Savannah – Der einst in Schwarz und Weiß getrennte Busbahnhof wurde in ein schickes, einladendes Fine-Dining-Restaurant verwandelt. Als Ableger und Hommage an die Geschichte der Thekenrestaurants eröffnete zudem eine lässigere Version – The Grey Market, im Stil der typischen New Yorker Corner Stores.

Mrs. Wilkes Dining Room, Savannah – Tagtäglich zur Mittagszeit stehen die Menschen Schlange vor dem unscheinbaren Restaurant in Mrs. Wilkes Boarding House, wo schon halb Hollywood und Barack Obama gespeist haben. Die Tische biegen sich unter Platten mit gebackenem Hähnchen, Süßkartoffelmus, Schwarzaugenbohnen, Gumbo mit Okra-schoten, Maismuffins und Biscuits.

The Georgian Room, Sea Island – Das Restaurant ist das einzige in Georgia, das vom Magazin “Forbes” mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde und gilt als eines der Besten im Bundesstaat.

Southern Soul Barbecue, St. Simons Island – An einer ausgedienten Tankstelle gart Pitmaster Harrison Sapp sein Barbecue-Fleisch ganz langsam bis es weich und saftig ist. Für seinen Brunswick Stew erhielt er sogar eine Auszeichnung.

The Crab Shack, Tybee Island – Fangfrisch Meeresfrüchte, vor allem Königskrabben kommen hier nicht frittiert, sondern gedünstet und ohne großen Schnick-Schnack in rauen Mengen auf die rustikalen Tische inmitten traumhafter Sumpflandschaft.

Weaver D’s Delicious Fine Foods, Athens – Das bei den Einheimischen von Athens beliebte Restaurant gelangte zu Weltruhm durch die Band R.E.M., die ihr Album “Automatic For the People“ nach dem Motto des Restaurants benannten.

Heirloom Cafe & Fresh Market, Athens – Im Boulevard-Viertel von Athens tischt das Farm-to-Table-Cafe frische Küche auf und ist zugleich ein Markt für Gourmets.

H&H Soul Food, Macon – Seit 1959 serviert das Lieblingsrestaurant der Allman Brothers Band sein berühmtes Soul Food.

Fincher‘s Bar-B-Q, Macon – Das Barbecue des traditionellen Restaurants ist so außerirdisch gut, dass es am 22. November 1969 auf der NASA Space Mission STS-33 serviert wurde.

Whistle Stop Cafe, Juliette – Das kleine Cafe im winzigen Örtchen Juliette spielte die Hauptrolle im Film „Grüne Tomaten“. Neben grünen Tomaten und Barbecue locken auch Devotionalien aus dem Film zahlreiche Besucher an.

Blue Willow Inn, Social Circle – Wie in frühere Zeiten zurückversetzt fühlen sich Gäste in dieser altwehrwürdigen Villa, die ein Buffet mit bester Südstaatenküche auftischt.

The Bulloch House Restaurant, Warm Springs – Das Restaurant serviert typische Südstaatenspezialitäten: Hähnchen und Klöße, frittierter Wels und gebackener Schinken, Süßkartoffelsoufflé und Unmengen an Gemüse.

Yesterday Café, Greensboro – Das Magazin “Southern Living” kürte das Café zu einem der besten Plätze zum Kuchenessen im Süden der USA. Sängerin Carrie Underwood orderte gar 300 Stück des Buttermilchkuchens für ihre Hochzeit.

Revival, Decatur – Getreu den Gepflogenheiten der Südstaatenküche setzt Chefkoch Kevin Gillespie auf erntefrische Produkte und führt die Familientradition fort.

Buckner’s Family Restaurant, Jackson – Auch nach drei Generationen bereitet das Restaurant jeden Morgen sämtliche Speisen frisch zu. Fleisch und Gemüse werden täglich angeliefert und kommen gebraten, geröstet oder geräuchert auf den Teller.

The Dillard House, Dillard – Das Dillard House ist vor allem für seine traditionelle Küche berühmt, die Family-Style serviert wird. Wer eine Unterkunft in der idyllischen Bergregion oder ein ruhiges Plätzchen auf der Terrasse sucht, wird dort ebenso fündig.

The Smith House, Dahlonega – Neben üppigen, köstlichen Menüs, im Family-Style serviert, besticht das zugehörige Inn mit neu renovierten Zimmern im Haupthaus und im gemütlichen Kutschenhaus.

Eine komplette Übersicht zu Restaurants in Georgia finden Sie unter diesem Link auf unserer englischen Webseite.

Pirate's House © Visit Savannah
Pirate's House © Visit Savannah

Das Restaurant der Seeräuber

Im Pirates‘ House in Savannah sponnen die Seeräuber ihr Seemannsgarn und arbeitsunwillige Seeleute nahmen ihren letzten Drink in Freiheit. Heute ist es eines der beliebtesten Restaurants der Stadt. 1733 gingen General Oglethorpe und seine Gruppe von Kolonisten in der Nähe des heutigen Savannah an Land und begründeten die Stadt als kleines Zeltlager. Zwanzig Jahre später war Savannah eine boomende Hafenstadt und bekam mit dem Pirates‘ House den passenden Szenetreff. Die Geschichten der Piraten und Seeleute, die sie zwischen Shanghai und San Francisco erlebt hatten, wurden mit jedem Glas Rum spektakulärer: Schiffseignern, denen noch Hilfsmatrosen fehlten, kam das gerade recht. Wenn kräftige Seeleute vom Hocker fielen, trug man sie durch einen Tunnel, der im Rumkeller begann und am Hafen endete. Vom neuen Job erfuhren die Männer erst, als sich auf hoher aus dem Rausch erwachten. Für diese Art der Rekrutierung hatte man auch einen internationalen Fachbegriff: Die Neumatrosen wurden „shanghait“.

Der Geschichte des Hauses tragen nicht nur der Name und die Aufmachung Rechnung. Im Captain’s Room und im Treasure Room hängen eingerahmte Seiten einer sehr alten Edition von Robert Louis Stevenson „Die Schatzinsel“ an der Wand. Savannah findet in diesem Klassiker Erwähnung und einige der Ereignisse aus dem Buch sollen sich sogar im Pirates‘ House zugetragen haben. Der Legende nach hat hier der Piratenkapitän John Flint mit seinem letzten Atemzug nach einem Glas Rum gefragt. Kein Wunder, dass sich die Legende hält, dass Flints Geist in mondlosen Nächten im Pirates‘ House umhergeht. Heutzutage bewirtet das Pirates‘ House seine Gäste eher mit gutem Essen als mit Rum. Natürlich mit vielen Köstlichkeiten aus dem nahen Meer und traditioneller Küche. Gebratene grüne Tomaten, Gumbo, She crab soup und Catfish. Wer einfach nur ein gutes Steak oder einen Burger möchte, ist hier ebenfalls richtig.

Edle Tropfen

Dalton Moonshine Distillery

Moonshine

Einwanderer aus Schottland und Irland, die sich seit den 1780er Jahren in Georgia niederließen, wussten, wie man Früchte zu alkoholischen Getränken destilliert. Mit diesem Wissen begann auch die Produktion von Moonshine: Schwarzgebranntem Schnaps, der bevorzugt des Nächtens hergestellt wurde. Ob Äpfel, Mais oder Pfirsiche – man machte das Beste aus der Ernte und produzierte auch Whisky oder Brandy. Viele Brennereien wurden trotz Verboten betrieben, auch während der Prohibitionszeit in den 1920ern, als der Konsum von Alkohol illegal war. Die berühmt-berüchtigten Katz-und-Maus-Verfolgungsjagden durch die Berge Nordgeorgias, die in den 1930er und 40er Jahren ihren Höhepunkt erreichten, brachten eine neue Art von Industrie hervor, die Stock-Car-Rennen, was zur Gründung der NASCAR führen sollte. Heutzutage ist die Herstellung von Moonshine legal und die Spirituose erfreut sich neuer Beliebtheit. In Georgia gibt es 16 Distillerien sowie etliche Festivals, die das Moonshine-Erbe zelebrieren. Zum Beispiel findet alljährlich in Dawsonville das Mountain Moonshine Festival im Oktober statt. Die Stadt ist die Heimat von NASCAR-Champion Bill Elliott („Awesome Bill From Dawsonville“), weshalb sich dort die Georgia Racing Hall of Fame mit einer großen Anzahl von Oldtimern und NASCAR-Rennwagen befindet. Im selben Gebäude ist auch die Dawsonville Distillery untergebracht, die in kleinen Mengen vor Ort Moonshine und Whiskey herstellt und verkauft.

Craft Beer

Georgia erfreut sich einer aufstrebenden Craft Bier-Szene und neben alteingesessenen Brauereien wie SweetWater Brewing Company, Atlanta Brewing Company und Terrapin erblicken mehr und mehr (Mikro)Brauereien das Licht der Welt. Viele von ihnen bieten an bestimmten Wochentagen Touren mit anschließender Verkostung an und zahlreiche schenken im eigenen Brew Pub oder an Theken direkt in der Brauerei ausgefallene Sorten aus. So stellt die Terrapin Beer Company in Athens beispielsweise zu Thanksgiving das „Pumpkinfest“, ein starkes Malzbier mit Kürbis und Gewürzen, her. Mit einem Hauch Schokolade, Karamell und balinesischem Kaffee überrascht hingegen das „Moonlight Drive Coffee Stout“ der Southbound Brewing Company in Savannah. Typisch bayrisch, mit Malz aus München und Hopfen aus Tettnang, ist das „Seven Bridges Oktoberfest“ von Jekyll Brewing in Alpharetta. Fruchtig feine Zitrusnoten zeichnen das „Mugshot IPA“ der Jailhouse Brewing Company in Hampton aus. Die Brauerei ist im ehemaligen Gefängnis der Stadt untergebracht und Namen wie „Breakout Stout“ oder „Misdemeanor Ale“ erinnern heute noch daran. „Tropicalia“, eine Biersorte der Creature Comforts Brewing Co. in Athens hat es sogar ins Marvel Universum geschafft: Im Film „Avengers: Endgame“ bietet Rocket Raccoon seinem Freund Thor eine Dose des Biers an.

Creature Comforts Athens
Creature Comforts Athens

Craft Beer

Georgia erfreut sich einer aufstrebenden Craft Bier-Szene und neben alteingesessenen Brauereien wie SweetWater Brewing Company, Atlanta Brewing Company und Terrapin erblicken mehr und mehr (Mikro)Brauereien das Licht der Welt. Viele von ihnen bieten an bestimmten Wochentagen Touren mit anschließender Verkostung an und zahlreiche schenken im eigenen Brew Pub oder an Theken direkt in der Brauerei ausgefallene Sorten aus. So stellt die Terrapin Beer Company in Athens beispielsweise zu Thanksgiving das „Pumpkinfest“, ein starkes Malzbier mit Kürbis und Gewürzen, her. Mit einem Hauch Schokolade, Karamell und balinesischem Kaffee überrascht hingegen das „Moonlight Drive Coffee Stout“ der Southbound Brewing Company in Savannah. Typisch bayrisch, mit Malz aus München und Hopfen aus Tettnang, ist das „Seven Bridges Oktoberfest“ von Jekyll Brewing in Alpharetta. Fruchtig feine Zitrusnoten zeichnen das „Mugshot IPA“ der Jailhouse Brewing Company in Hampton aus. Die Brauerei ist im ehemaligen Gefängnis der Stadt untergebracht und Namen wie „Breakout Stout“ oder „Misdemeanor Ale“ erinnern heute noch daran. „Tropicalia“, eine Biersorte der Creature Comforts Brewing Co. in Athens hat es sogar ins Marvel Universum geschafft: Im Film „Avengers: Endgame“ bietet Rocket Raccoon seinem Freund Thor eine Dose des Biers an.

Yonah Mountain Vineyards | @_bellabellini
Yonah Mountain Vineyards | @_bellabellini

Wein

Georgia bietet weit mehr als Craft Beer und Moonshine, denn auch in Sachen Wein hat sich der Peach State einen Namen gemacht. Im südlichen Georgia werden eher süße Weine aus Muskadin-Trauben und Früchten wie Pfirsichen und Beeren hergestellt. In der nördlichen Bergregion wiederum gibt es zahlreiche Weingüter, die Weine im europäischen Stil produzieren und verkaufen sowie Touren und Verkostungen im Programm haben. Dutzende von ihnen sind in Familienbesitz und stellen preisgekrönte Spitzenweine her. Hierzu zählen unter anderem die Tiger Mountain Vineyards, die in fünfter Generation Wein produzieren, die Wolf Mountain Vineyards & Winery, die die Messlatte für die Weinproduktion an der Ostküste gesetzt haben, sowie die Frogtown Cellars, die mehr als 15 verschiedene Rebsorten anbauen. Die Three Sisters Vineyards & Winery verfügen neben einem spektakulären Blick auf die Berge über fast 10.000 erstklassige Reben, während die Habersham Vineyards & Winery als eines der ältesten und größten Weingüter Georgias seit 1983 preisgekrönte Weine produzieren. Dieses Weingut lässt sich gut zusammen mit den nicht weit entfernten Serenity Cellars, The Cottage Vineyard, Yonah Mountain Vineyards, CeNita Vineyards und der Sylvan Valley Lodge & Winery entdecken und erschmecken. Auch entlang des neuen Georgia Foothills Wine Trail laden sechs sehenswerte Weingüter zu Verkostungen ein: Sweet Acre Farms Winery, Currahee Vineyards & Winery, Southern Alpaca Connection, Southern Origin Meadery Bar & Porch, Boutier Winery & Inn und die Chateau Elan Winery.

„Napa Valley des Südens“

Für Weinliebhaber bietet Georgia seit geraumer Zeit einen neuen Hotspot: Das Dahlonega Plateau in der Bergregion. Das Gebiet um die Stadt Dahlonega verfügt über etliche Weingüter und wurde offiziell zu einer American Viticultural Area (AVA) ernannt. Dies bedeutet, dass das Gebiet in Bezug auf seine Geographie und Geologie, das Klima und die Qualität seiner Weinberge über das das Potenzial verfügt, große Weine zu kultivieren und zu produzieren. Das Dahlonega Plateau ist die erste Weinregion in Georgia, die sich mit dieser Bezeichnung schmücken darf. Etwa 550 Quadratkilometer umfasst das gesamte Gebiet, wobei auf 213 Quadratkilometern Trauben angebaut werden.

Three Sisters Vineyards Dahlonega Plateau © Anja Höbler
Three Sisters Vineyards Dahlonega Plateau © Anja Höbler
Three Sisters Vineyards Dahlonega Plateau © Anja Höbler
Three Sisters Vineyards Dahlonega Plateau © Anja Höbler

„Napa Valley des Südens“

Für Weinliebhaber bietet Georgia seit geraumer Zeit einen neuen Hotspot: Das Dahlonega Plateau in der Bergregion. Das Gebiet um die Stadt Dahlonega verfügt über etliche Weingüter und wurde offiziell zu einer American Viticultural Area (AVA) ernannt. Dies bedeutet, dass das Gebiet in Bezug auf seine Geographie und Geologie, das Klima und die Qualität seiner Weinberge über das das Potenzial verfügt, große Weine zu kultivieren und zu produzieren. Das Dahlonega Plateau ist die erste Weinregion in Georgia, die sich mit dieser Bezeichnung schmücken darf. Etwa 550 Quadratkilometer umfasst das gesamte Gebiet, wobei auf 213 Quadratkilometern Trauben angebaut werden.

Richland Rum - Richland

Geistreiche Neuheiten

Im Südwesten Georgias produziert Richland Rum im gleichnamigen Städtchen Amerikas einzigen „Single Estate Rum“. Dies bedeutet, dass das Zuckerrohr und weitere Rohstoffe auf einem Anwesen nachhaltig angebaut, geerntet und verarbeitet werden. Die Rumdestillerie verfügt ebenfalls über einen zweiten Standort in Brunswick, an der Küste von Georgia, wo auch auf Touren und Verkostungen Wissenswertes zur Herstellung des mehrfach ausgezeichneten Rums vermittelt werden. Ebenfalls eine Weltneuheit stellt der TazaRay aus der Dalton Distillery in der gleichnamigen Stadt dar, denn die glutenfreie Spirituose wird aus vergorenen Sonnenblumenkernen destilliert. In Dahlonega, wo einst der Goldrausch in Georgia begann, kommen Besucher seit November 2017 in den Genuss eines speziellen Goldes: Honigwein. Dieser wird von der Etowah Meadery mit Honig von der Georgia Honey Farm hergestellt und kann direkt vor Ort verkostet und erworben werden. Zudem gibt es Touren, die die verschiedenen Arbeitsschritte vom Bienenstock bis zum Met aufzeigen.

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